Nachdem in den letzten Wochen nahezu ständig ein Update für WordPress veröffentlicht wurde, wurde ein funktionierendes “Autoupdate” unumgänglich. Leider funktionierte das automatische Updaten von WordPress nicht (mehr), sodass ich die einzelnen Blogs von Hand updaten musste. Nach diversen nutzlosen Hilfen aus dem Netz habe ich nun einen Trick von “Schnurpselchen” gefunden, der tatsächlich half. Da ich in Twitter bereits mehrfach von dem Problem gehört habe, habe ich mich dazu entschieden, das Ganze in kurzen und einfachen Bildern darzustellen. (Laut der Beschreibung wird der Trick für das “all-inkl.com” empfohlen, sollte aus meiner Sicht allerdings auch bei anderen funktionieren.) [siehe Kommentar von "Schnurpsel"]
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Anleitung:
Zunächst kopiert man per FTP-Client die “.htaccess” aus dem Hauptverzeichnis (hier: “wp_blog“) auf den lokalen Rechner.

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Nun wird die bestehende “.htaccess” mit einem Editor geöffnet und der komplette Inhalt durch folgende Zeile ersetzt:
AddHandler php5-cgi .php
Danach die Datei unter selben Namen (“.htaccess”) wieder abspeichern.

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Anschließend die Datei “.htaccess” mit dem FTP-Client wieder auf den Server laden.
WICHTIG:
Die Datei darf nicht ins Hauptverzeichnis (hier: “wp_blog“), sondern muss in das wp-admin-Verzeichnis geladen werden!

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Abschließend kann nun das “Autoupdate” über “Werkzeuge” > “Autoupdate” > “Autoupdate durchführen” gestartet werden.
(Eine Eingabe des Passwortes ist durch die Nutzung der neuen “.htaccess” nicht mehr nötig. Aus Sicherheitsgründen sollte die Datei “.htaccess” anschließend, bis zur nächsten Nutzung, umbenannt werden – zum Beispiel in “_.htaccess”.)
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Wenn der Trick einem von euch geholfen haben sollte, wäre es nett, eine kurze Rückmeldung zu geben. Andernfalls könnt ihr auch gerne einen Kommentar hinterlassen, da vielleicht weitere mit dem selben Problem das Ganze lesen werden und eventuell Tipps haben.


Bei mir hat das Update von 2.7 auf 2.8 nicht automatisch geklappt, hier musste ich auch manuell download und uploaden.
Lag meines Wissens am Cache auf dem Server. Hab dann folgendes gefunden und eingebaut in die wp-config.php
<?php
define('WP_MEMORY_LIMIT', '60M');
// ** MySQL Einstellungen ** //
Gleich die zweite Zeile ist neu. Die reserviert mir 60MB als Cache, früher war in der phpinfo.php ein Wert von 10 MB drin. Hab bei meinem Provider nachgefragt, ob diese Änderung Probleme hervorrufen kann. Dies verneinte man und schrieb, dass man auch gerne sie mir auch gerne den Wert in der Konfiguration direkt höher setzen würden. Seither läuft auch das TTF-Files-Plugin besser, früher gabs bei seeehr langen Überschriften beim Erstellen einen Error.
Hatte das Problem leider die letzten vier (kleinen) Updates. Davor funktionierte es ohne Probleme. Und so haben wir gleich schonmal eine weitere Hilfe, falls “meins” nicht funktionieren sollte, was durchaus sein kann. =)
@mahrko (Welcher Provider war/ist das denn?)
Der Trick wird nur dann bei anderen Webhostern funktionieren, wenn man dort auch per AddHandler das PHP in den CGI-Modus zwingen kann und es dann zudem auch im Kontext des FTP-Nutzers läuft.
Wo PHP ohnehin als CGI läuft, wie z.B. bei 1&1 und Strato, braucht man denn Trick ohnehin nicht. Bei Host-Europe beispielsweise läuft PHP als Apache-Modul, da funktioniert der Trick aber definitiv nicht.