Buschfunk und Twitter per SMS (kostenlos) updaten

Studivz Logo in Im Folgenden wird (durch eine kleine Bildershow – leichter zu bloggen und zu verstehen, als mit reinem Text) erklärt, wie ihr SMS in den Buschfunk von StudiVZ (…in MeinVZ geht es genauso!) schicken könnt. Kurz könnte man es auch als: “Twitter per SMS” bezeichnen. Habt ihr zusätzlich, wie vor einigen Wochen beschrieben, eine Verknüpfung zu eurem Twitter-Account hergestellt, sind die SMS-Buschfunk-Nachrichten dort ebenfalls zu sehen. Das eigentlich wirklich Tolle an dem Ganzen ist die Tatsache, dass das Versenden der SMS an 54000 für Vodafone-Kunden kostenlos ist. Wer also nur ein “normaler” Vodafone-Kunde ist, kann kostenlos seinen Buschfunk- und vor allem seinen Twitter-Status ändern. weiterlesen »

TwitterComic #2

Wieder fand ich in den Weiten des Internets einen netten Comic, den es sich zu präsentieren lohnt. Hoffentlich gefällt er euch auch so gut wie mir. Icon Wink in

TwitterComic2 in

StudiVZ meets Twitter

Zusammenfassung: Ab HEUTE ist es möglich, die eigenen Tweets auch in StudiVZs Buschfunk anzuzeigen und sie somit auch anderen zugänglich zu machen.

Eine kleine Bildershow zum (Miss-)Erfolg der Verbindung von “StudiVZ” mit “Twitter“:

St1 in

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Auszahlung von magpie erhalten

Kurz zusammengefasst:
magpie ist ein Service, der einem für eingebrachte WerbeTweets Geld bezahlt.

Nach meinem 6-wöchigen “Ausfall” auf search.twitter.com und der damit verbundenen Ignorierung durch magpie, bekomme ich in letzter Zeit tatsächlich wieder WerbeTweets zum approven. Diese werden bis zu drei Mal am Tag getwittert, was aber nicht zu großen Problemen führen dürfte (geführt hat), da zwei der drei meistens nachts getwittert wurden. Sollte jemand nun auf die Idee kommen, auch magpie nutzen zu wollen, möge er bitte bedenken, dass die WerbeTweets nicht gern gesehen sind und sich außerdem erst ab einer „vernünftigen“ Followerzahl lohnen. [1 WerbeTweet pro 500 Follower = ca. 1€]

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Wie hätte ich damals aussehen können?

Nachdem ich die letzten Tage bereits einige Bilder von www.yearbookyourself.com bei Twitter (zumeist TwitPic) begutachten durfte, habe ich mich nun auch mal kurz an dieser Seite probieren wollen. “Wie hätte ich 1950, 1951, …, 1999, 2000 in einem Jahrbuch ausgesehen?” beschreibt wohl sehr eindeutig den Grundgedanken der Seite. Schnell kann man ein Bild hochladen und nach der Wahl des Geschlechts in den entsprechenden Jahren einsetzen. Durch ein sehr leichtes Menü und auch nachträglichen Korrekturmöglichkeiten, ist das Ganze mehr als einfach zu bedienen. Die Ergebnisse scheinen durchaus teilweise auch sehr realistisch. Natürlich muss hierbei darauf geachtet werden, dass entsprechend passendes Vorlagenmaterial zur Verfügung steht. Zusätzlich ist eine Speicherfunktion integriert – die das Bild allerdings relativ klein und mit einer WerbeZeile bedruckt (lässt sich aber problemlos entfernen). Insgesamt ist es also ein netter Spaß, der vermutlich auch zukünftig im Web2.0 anzutreffen ist.
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