Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag
Im Folgenden wird gewissenhaft und kritisch die Software “Projectplace” (der gleichnamigen GmbH) und erste Ergebnisse (m)einer “Testrunde” vorgestellt. Desweiteren sind auf der entsprechenden Seite, sowie allgemein im Internet viele weitere (Presse-)Informationen zu finden.
Was man über Projectplace wissen sollte:
- Europas führender Online-Service für Projektmanagement
- weltweit fast 500.000 Anwender
- Anwendung in 7 Sprachen (Deutsch, Schwedisch, Englisch, Dänisch, Französisch und Niederländisch)
Bisher war dieses Software-as-a-Service Produkt darauf ausgelegt, dass Projekte gemanagt und kontrolliert werden können. Es ging zuvor also um die Koordination der bereits bestehenden Planung. In der neuen Version (zur Zeit noch Beta) wurde zusätzlich darauf geachtet, den Weg der Projektplanung zu erleichtern. Hierfür wurde der sogenannte “Planner” entwickelt, der hier auf einer kurzen aber sehr informativen (englischen) Videoeinführung [1:07 min] zu sehen ist.
Die eigene Kurzbeschreibung “Projekte planen leicht gemacht” gibt bereits einen kleinen Einblick auf einen sehr wichtigen Punkt dieser webbasierenden Projektmanagementsoftware: die leichte Bedienbarkeit
Wie alle webbasierenden Anwendungen ist auch diese natürlich ortsunabhängig, sodass von jedem beliebigen Punkt weltweit auf eigene oder Daten des Teams zurückgegriffen werden kann.
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Vorweg möchte ich sagen, dass das hier Geschriebene KEIN Tutorial sein soll, sondern nur auf dieses Projekt aufmerksam machen und zur Mitarbeit anregen soll. Ähnlich wie bei Wikipedia selbst wird durch das Wissen von Vielen eine Datenbank erstellt, die dann anderen kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Hierbei handelt es sich allerdings um eine (Welt-)Karte und somit eine sehr ehrgeizige Vision. Da ich die Karten auf meinem “Garmin Colorado 300″ nutze, wollte ich im Gegenzug mal probieren etwas für das Projekt zu tun. Die Bedienung des Mapping-Tools ist zunächst sehr einfach gehalten, sodass keine besonderen Vorkenntnisse benötigt werden. Genauso wie beim Geocaching bin ich von den Möglichkeiten und der Flexibilität dieses “Hobbys” beeindruckt.

