Facebook Places deaktivieren

Wie bei jedem neuen Dienst, gibt es auch Personen, die einen solchen (zu recht) ablehnen. Im Folgenden wird aufgezeigt, wie man einerseits “Mich im „Personen, die jetzt hier sind“-Abschnitt anzeigen nachdem ich angegeben habe, wo ich mich befinde” und andererseits “Freunde können angeben, dass ich mich an einem Ort befinde” deaktivieren kann. Der erste Punkt muss nicht unbedingt deaktiviert werden, da dieser jeweils eure aktive Teilnahme zum Senden eurer Daten benötigt.

Der Option “Freunde können angeben, dass ich mich an einem Ort befinde”  bedarf sicherlich von einer größeren Anzahl von Personen einer “Nachbearbeitung”. Nicht jeder möchte – “dank” seiner Freunde – in Facebook Places mit Standorten öffentlich in Verbindung gebracht werden.

Um die zuvor genannten  Einstellungen zu ändern, muss folgende Seite aufgesucht werden:

Konto (oben rechts) -> Privatsphäre-Einstellungen -> Benutzerdefinierte Einstellungen (unten in der Mitte) = nun könnt ihr die Einstellungen entsprechend der eigenen Wünsche anpassen

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Facebook Places jetzt auch in Deutschland

Seit heute Morgen ist der Facebook Ortungsdienst “Places” nun auch in Deutschland verfügbar. Durch die Nutzung der Facebook iPhone-App (für Android steht der Dienst derzeit noch nicht zur Verfügung) oder eines anderen Gerätes, welches seinen Standort im Rahmen von HTML5 übertragen kann, wird nun der eigene Standort im Facebook-Profil präsentiert. Ähnlich wie auch bei “foursquare” und “gowalla” muss man sich nun an den gewünschten Standorten einloggen. Sollte dieser in der Umgebung noch nicht eingetragen sein, kann jeder die Liste der verorteten Punkte erweitern.

Beim ersten Öffnen der iPhone-App – nach dem Freischalten von “Places” in Deutschland – wird man mit dem nachfolgenden Hinweis-Bildschirm begrüßt.

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Wie immer muss der App zunächst die Erlaubnis für das zukünftige Verwenden der Geolocation erteilt werden. Diese kann bei Bedarf allerdings auch widerrufen werden. Allerdings ist dies nicht unbedingt notwendig, da die Position nicht übertragen wird, sofern man sich nicht entsprechend an einem Standort einloggt.

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Wie immer soll man (neben dem Standort) seinen Freunden auch mitteilen, was man gerade macht. Diese Funktion ist allerdings optional, dürfte aber vermutlich starke Resonanz erfahren. Gesendet wird der Standort durch das Betätigen des verhältnismäßig großen “Ich bin hier”-Buttons. Zusätzlich zu der eigenen Position können unter der Option “Freunde mit dir zusammen markieren” auch Freunde einem Standort zugeordnet werden. Somit kann es euch auch passieren – gegen euren Willen – dass ihr ungewollten Standorten zugeordnet werdet!

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Natürlich können auch zusätzliche Standorte der Datenbank hinzugefügt werden und somit zukünftig auch durch andere Facebook-Nutzer zum Einloggen genutzt werden.

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!!! Wenn ihr keine Lust auf Facebook Places habt und euch fragt “Wie kann ich Facebook Places deaktivieren?” habe ich HIER eine kleine Lösung zusammengefasst. !!!

Silvester vs. Sylvester

Silvester-150x150 in Da es – wie jedes Jahr – wieder VIELE Leute gibt, die nicht verstehen wollen, dass der Begriff “Sylvester” NICHT für den Jahreswechsel zu nutzen ist, wollte ich mal eine kleine Orientierungshilfe bieten und einen kleinen Verweis an die “Sylvester”-Schreiber geben. Zunächst möchte ich mal zeigen, wie der Begriff weltweit und im deutschen Web verbreitet ist. Folgend habe ich einen kleinen Auszug aus dem Online-Duden und eine anschließende Begriffserklärung aus Wikipedia heraus gesucht. Vor einigen Tagen habe ich außerdem irgendwo im Internet folgendes gelesen und in meinen Notizen gespeichert: “‘Sylvester’ ist der Feiertag der Legastheniker, der parallel zu Silvester stattfindet!”

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Der 90. Geburtstag oder Dinner for One

Da “Der 90. Geburtstag oder Dinner for One” bei vielen zu Silvester oder Neujahr dazu gehört, habe ich mich dazu entschieden, die Sendetermine aus der TV-Übersicht zusammen zu schreiben und am Ende des Artikels in einer kleinen, druckbaren Version bereit zu stellen.

Gruß an alle Googler und Binger: “Wann läuft Dinner for One?”; “Sendezeiten Der 90. Geburtstag oder Dinner for One”; “Miss Sophy und Buttler James”; “The same procedure as last year, Miss Sophie?”

Wer sich nicht mehr an die Geschichte erinnern sollte oder seine Erinnerung auffrischen möchte, hat anhand des einleitenden Satzes auf Wikipedia die Möglichkeit dies zu tun:

Der 90. Geburtstag oder Dinner for One ist eine Fernsehproduktion des NDR aus dem Jahr 1963. Es handelt sich um einen 18-minütigen Sketch des englischen Komikers Freddie Frinton mit seiner Partnerin May Warden. Regie fürte Heinz Dunkhase, wenngleich Frinton der eigentliche Schöpfer der Inszenierung und der Geschichte ist. Die erste Ausstrahlung erfolgte am 8. Juli 1963 in der ARD-Live-Sendung “Guten Abend Peter Frankenfeld”. Die Einleitung in der deutschen Version spricht Heinz Piper. Autor des Sketches ist der Brite Lauri Wylie.

["Der 90. Geburtstag oder Dinner for One" steht außerdem seit 1988 im "Guiness-Buch der Rekorde" als "weltweit am häufigsten wiederholte Fernsehproduktion". Selbstverständlich ist dies auch die im deutschen Fernsehen am häufigsten wiederholte Sendung.]

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Call-in-Gewinnspiele

Call-in-Gewinnspiel Logo in Viele Personen, die ab und an auch nachts wach sind, kennen das “Problem” von “Call-in-TV”. Viele Sender setzen auf die “spannenden” Rätselsendungen. Offenbar werden diese Sendungen auch geschaut und es scheint ebenfalls genügend Anrufer zu geben. Ein gewisser allseits bekannter Sender, mit der Ziffer an erste Stelle, feiert inzwischen schon seinen 8 jähriges-Jubiläum. Mich würde es allerdings sehr interessieren, um welches Klientel es sich bei den Anrufern handelt. Zuschauer, die das Ganze für “leicht verdientes Geld” halten, scheinen mir sehr leichtgläubig. Ein TV-Sender hat wohl kaum etwas zu verschenken. Wie lohnenswert diese Sendungen für einen Sender sind, zeigt bereits die Tatsache, dass die Sender während dieser Anruf-Shows keine Werbung mehr benötigen. Aber die Anrufe, die 0,49€ oder 0,50€ kosten, können die eigentlichen Einnahmen durch Werbung völlig ersetzt werden. Des Weiteren sind die ausgeschütteten Gewinne so gering/selten, dass sie problemlos von den Einnahmen durch die Anrufer finanziert werden können. Nicht zuletzt bleibt zusätzlich noch genügend Geld für den Sender selbst übrig.
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Beweis zur Behauptung “5 = 7″

57 Logo in Vor einiger Zeit hatte ich mal folgende Beweise im Internet gefunden und habe ich nun mal wieder rausgesucht: “5=7” – Einige von euch werden das Ganze vermutlich bereits kennen, dennoch werde ich versuchen, den ein oder anderen noch ein wenig zu verblüffen. Die Aufgabe und Rechnung selber stammen in diesem Fall von einer Seite der “Beuth Hochschule für Technik Berlin” (zuvor: “Technische Fachhochschule Berlin”). Vorstellen werde ich die einfachste und schnell nachzuvollziehende Fassung. Zwei weitere Beweise (für: 5=7) können über den Link unterhalb der Rechnung aufgerufen werden.  weiterlesen »