nervende Sitznachbarn im Flugzeug

Diesen für den Blog etwas untypischen “Vorschlag” (habe ihn leicht modifiziert) habe ich auf German-Bash.org gefunden. Da ich ihn so überaus genial finde, muss er natürlich vorgestellt werden.

Wenn im Flugzeug die Sitznachbarn nerven:
1. Öffne seelenruhig und mit bedachten Bewegungen deinen Notebookkoffer.
2. Hole dein Notebook hervor.
3. Schalte es ein.
4. Halte das Notebook so, dass der nervige Sitznachbar den Bildschirm sieht.
5. Schließe deine Augen und blicke ergeben zum Himmel.
6. Klicke dazu auf diesen Link.

Bitte sagt mir Bescheid, wenn es einer von euch getestet hat. Vermutlich wird man es aber auch in den Medien erfahren… Icon Wink in

[Alternativ könnte es natürlich auch in einem Zug "eingesetzt" werden.]

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Edit #1

Da Olli die “Einseitigkeit” für politisch nicht korrekt hielt, hat er das Ganze für Pseudo-Terroristen aus der ganzen Welt nachgebaut – http://bomb.olliplog.de. Viel Spaß! Icon Wink in

Wie hätte ich damals aussehen können?

Nachdem ich die letzten Tage bereits einige Bilder von www.yearbookyourself.com bei Twitter (zumeist TwitPic) begutachten durfte, habe ich mich nun auch mal kurz an dieser Seite probieren wollen. “Wie hätte ich 1950, 1951, …, 1999, 2000 in einem Jahrbuch ausgesehen?” beschreibt wohl sehr eindeutig den Grundgedanken der Seite. Schnell kann man ein Bild hochladen und nach der Wahl des Geschlechts in den entsprechenden Jahren einsetzen. Durch ein sehr leichtes Menü und auch nachträglichen Korrekturmöglichkeiten, ist das Ganze mehr als einfach zu bedienen. Die Ergebnisse scheinen durchaus teilweise auch sehr realistisch. Natürlich muss hierbei darauf geachtet werden, dass entsprechend passendes Vorlagenmaterial zur Verfügung steht. Zusätzlich ist eine Speicherfunktion integriert – die das Bild allerdings relativ klein und mit einer WerbeZeile bedruckt (lässt sich aber problemlos entfernen). Insgesamt ist es also ein netter Spaß, der vermutlich auch zukünftig im Web2.0 anzutreffen ist.
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TwitterComic

In den Weiten des Internets habe ich folgenden kurzen aber dennoch sehr netten Comic zum Thema Twitter gefunden und wollte ihn euch einfach mal zeigen:
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Wohnwagen + Kran => Kranfall

Auch wenn es nicht zu meinen sonstigen und bisherigen Themen passt, wollte ich doch gerne mal etwas darüber sagen, da es wirklich mal etwas Besonderes ist:

Ein 2. Semester-Einstiegsprojekt meines Fachbereichs - ASL (Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung) der Universität Kassel ließ heute einen Wohnwagen aus 25m auf den Boden des neuen Universitäts-Geländes Gottschalkstraße fallen. Aufgabe des Studios war es, “ihren” Wohnwagen umzugestalten. Eine der Gruppen kam auf die Idee, ihren Wohnwagen mit einem Kran anheben zu lassen und ihn durch den dann folgenden Sturz zu deformieren. (…somit findet logischerweise auch eine Umgestaltung statt…)

Der folgende Text stammt aus dem Vorlesungsverzeichnis für das genannte Projekt:

Wir haben in unserer Kultur sowohl das Bedürfnis nach einer Privatsphäre die sich architektonisch als abschließbares und zumeist unbewegliches Gehäuse abbildet, aber auch einen Drang neue Orte zu besuchen.

In einer Kombination dieser Bedürfnisse finden wir die Typologie des Wohnwagens, einem Gehäuse das Aspekte des egoistischen, permanenten Ortes besitzt ohne jedoch an ihn gebunden zu sein. Der Wohnwagen ist ein übergroßer Koffer, letztlich ein Behältnis für das Zuhause, das sich durch eigentümliche Ausgestaltungen der Bewohner manifestiert und sich sogar über seine Grenzen hinweg, durch paradoxe „Vorgärten” mit Jägerzaun, ausdehnt.

Diesen Sommer werden wir im Einführungsprojekt das Verhältnis zwischen temporärem Ort und permanenter Funktion untersuchen. Das Thema Mobilität wird dabei ebenso relevant sein wie Minimalbehausungen und das bauen auf engstem Raum mit seinen ineinander verschränkten Funktionen.

Aufgabe unserer Studenten wird es sein einen konkreten Wohnwagen zu untersuchen und anschließend als Ausgangspunkt für eine neue Nutzung zu verwenden. Während des Projekts werden sich die Wohnwagen verändern um letztlich in neue Formen überzugehen und an neue Orte gebracht zu werden.

Handwerkliches Engagement sowie phantastische Ideen [diese Aussage haben die Studenten wohl sehr ernst genommen] werden als selbstverständlich vorausgesetzt.

Viele der anwesenden Personen (zumeist Studenten) fotografierten (so wie ich auch; s.u.) und filmten (unter anderem war auch der Hessische Rundfunk vor Ort) diese nicht ganz so alltägliche Situation. Auf diese Weise sollte der Projektgruppe genügend Dokumentationsmaterial zur Verfügung stehen, um ihre Umgestaltung für den Rundgang (Präsentationen vor Kommilitonen und der interessierten Öffentlichkeit, zum Ende des Semesters) aufzubereiten.

–> zum Öffnen des Albums auf eines der Bilder klicken <–

(Zufallsbilder! 5 aus 34)

Edit #1 Da die ersten Suchmaschinenen-Besucher über Google eintrudeln: falls ihr auch dabei wart, vielleicht habt ihr Lust einen Kommentar zu hinterlassen…

Edit #2 Sollte von Seite der entsprechenden Studenten Interesse an den Fotos (natürlich dann in hoher Qualität) bestehen: kurzen Kommentar oder eine eMail schicken!

Edit #3 Die HNA hat nun auch einen Artikel veröfentlicht. (inkl. kurzem Video) [ps: 60 Zuschauer halte ich allerdings für stark untertrieben!]

Zauberwürfel

Vermutlich kennen die meisten von euch bereits den Zauberwürfel der 80er-Jahre (englisch: Rubiksâ„¢ Cube) und vermutlich fragte sich der ein oder andere bereits schonmal, wie das Ganze denn lösbar sei. Es gibt im Internet diverse Videos und Tutorials, die einem das Ganze erklären können. Weiter unten findet ihr die Videos, durch die ich “es” gelernt habe und welche ich nach wie vor favorisiere. Da ich den Würfel immer mal wieder (wenn sich Pausen ergeben) zur Hand nehme: im Bus oder auch wenn ich auf ihn warten muss darf; in der Universität; wenn man wartet, dass der Rechner hochgefahren ist… wenn einfach Lust dazu vorhanden ist!

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Video Teil 1 (9:46)

Zauberwuerfel1 in

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Video Teil 2 (9:51)

Zauberwuerfel2 in

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Video Teil 3 (6:00)

Zauberwurfel3 in

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Dieses (zusammen) knapp 30-minütige Video-Tutorial stammt vom YouTube-Nutzer “firefoxx82″. <– DANKE dafür!

Mir ist sehr wohl klar, dass es sich hierbei “nur” um eine Methode für Anfänger handelt. Aus diesem Grund komme ich zeitlich auch nicht unter 1m 30s, da diese Methode teilweise Einzelschritte mehrfach wiederholt. Andere Möglichkeiten, wie die “Friedrich Methode“, sind erheblich schneller (< 20 Sekunden sollten leicht möglich sein) – zu beachten bleibt jedoch die Tatsache, dass hierfür 78 Logarithmen gelernt werden müssen. Zusätzlich spielt natürlich auch der Würfel selbst eine große Rolle. Vermutlich werde ich mir in nächster Zeit einen DIY-Cube zulegen, der, wie der Name schon sagt, komplett auseinander zu nehmen und bearbeitbar ist. Zusätzlich werde ich mich an andere Methoden wagen und nun doch mal an eine bessere Zeit zu kommen.

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