Archiv des Autors: St3fan

einen Monat EarnStar

Nachdem ich nun einen Monat lang eMails vom Paidmailer “EarnStar.de” erhalten habe, möchte ich einen kurzen Bericht schreiben und euch bei der Entscheidung, ob ihr diesen Dienst nutzen wollt, unterstützen.

Prinzip eines Paidmailers: Personen oder Firmen bezahlen an den Paidmailer eine bestimmte Summe, um auf diese Weise zu werben. Der Paidmailer hat einen Pool an Lesern und verschickt die “Werbe-Mail” raus. Wer nun einen bestimmten Link in der eMail bestätigt, erhält zwischen 0,01€-0,10€ (realistisch hatte ich 75% 0,01€, der Rest teilte sich bis maximal 0,05€ auf) “Gewinn”. Bedingung, um den jeweiligen Betrag zu erhalten, ist es, den geöffneten Link für eine angegebene Zeit (20-40Sekunden) offen zu halten. Zusammengefasst gesagt, bekommt man Geld für das Anklicken von Links in Werbe-Mails.

Zusätzliche “Einnahmequellen” im Rahmen von EarnStar sind die Refferals (vom Paidmail-Empfänger zu EarnStar geworbene Leser/Werbeklicker) und die Partner-Programme (auf bestimmten Seiten anmelden oder ein Abo abschließen etc.). Notwendig erscheint mir der Hinweis, dass erst ab einer Summe von 20€ ausgezahlt werden kann. – Wie dieses (ohne Refferals UND Partner-Programme) möglich sein soll, ist mir nicht klar. [Man bekommt allerdings 5€ Begrüßungs-Bonus, sobald man sich bei EarnStar angemeldet hat.]

Nun zu meinen ganz persönlichen Zahlen und Ergebnissen:
EarnStar in

  • Dauer: 1 Monat
  • Bisher von EarnStar erhaltene eMails: 68 (nur 27 davon beinhalteten einen “echten” Link, mit dem man Geld verdienen konnte)

Die Firma scheint sich mit ihrem Namen nicht ganz sicher zu sein, so benutzen sie diverse Schreibweisen: “EarnStar”, “Earnstar”, “earnstar”

Da ich der Meinung bin, dass die oben genannten Zahlen für sich sprechen, muss ich ich dazu wohl kaum noch äußern. Ich glaube sagen zu können, dass es sich für mich auf dieser Basis nicht gelohnt hat und auch nicht lohnen wird (bis zur 20€-Grenze würde es trotz des 5€-Bonus ca. 2 Jahre dauern). Somit werde ich mein “Konto” bei EarnStar löschen und hoffen, dass dieses Experiment keine Folgen (Spam etc.) nach sich ziehen wird.

Wer gleiche/ähnliche Erfahrungen oder vielleicht auch ganz andere gemacht hat, kann sich vielleicht bitte mal per Kommentar melden.

Dropbox

Vermutlich stellen sich dem “Nicht-Kenner” nun die typischen Fragen:

Was ist eine “Dropbox” und wozu kann ich sie benutzen?

Bei der Dropbox (inkl. zugehörigen Account) handelt es sich um einen kostenlosen (zunächst) 2GB großen Webspace. Dieser wird optional durch eine kleine Software mit einem speziellen Ordner des PCs synchronisiert. Auch ohne die Software ist es möglich, die Dateien direkt ins Internet zu laden bzw. sie wieder herunter zu laden. Bei Bedarf können Dateien auch in öffentliche Ordner geladen werden, um Leuten ohne Account Zugang zu den Daten zu gewähren. Auf diese Weise hat man außerdem von jedem PC weltweit Zugriff auf die Dateien. Ich selber nutze es, um zwischen PC, Notebook und Netbook bestimmte Daten synchron zu halten. Somit habe ich zu jeder Zeit immer die aktuellste Version einer Datei vorliegen. Nutzungsbeispiele hierfür sind: Daten des Cachewolfs, meine Mitschriften aus der Universität¤t, Programme, Präsentationen des ASB…

Falls jemand Interesse an solch einem Account/Webspace bekommen haben sollte, wäre es nett, wenn derjenige sich bei mir melden würde oder diesen Link benutzt: “For every friend you introduce to Dropbox, we’ll give you both 250 MB of bonus space up to a limit of 3 GB!” (Da hätte gleich jeder etwas davon…)

Zauberwürfel

Vermutlich kennen die meisten von euch bereits den Zauberwürfel der 80er-Jahre (englisch: Rubiks™ Cube) und vermutlich fragte sich der ein oder andere bereits schonmal, wie das Ganze denn lösbar sei. Es gibt im Internet diverse Videos und Tutorials, die einem das Ganze erklären können. Weiter unten findet ihr die Videos, durch die ich “es” gelernt habe und welche ich nach wie vor favorisiere. Da ich den Würfel immer mal wieder (wenn sich Pausen ergeben) zur Hand nehme: im Bus oder auch wenn ich auf ihn warten muss darf; in der Universität; wenn man wartet, dass der Rechner hochgefahren ist… wenn einfach Lust dazu vorhanden ist!

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Video Teil 1 (9:46)

Zauberwuerfel1 in

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Video Teil 2 (9:51)

Zauberwuerfel2 in

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Video Teil 3 (6:00)

Zauberwurfel3 in

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Dieses (zusammen) knapp 30-minütige Video-Tutorial stammt vom YouTube-Nutzer “firefoxx82″. <– DANKE dafür!

Mir ist sehr wohl klar, dass es sich hierbei “nur” um eine Methode für Anfänger handelt. Aus diesem Grund komme ich zeitlich auch nicht unter 1m 30s, da diese Methode teilweise Einzelschritte mehrfach wiederholt. Andere Möglichkeiten, wie die “Friedrich Methode“, sind erheblich schneller (< 20 Sekunden sollten leicht möglich sein) – zu beachten bleibt jedoch die Tatsache, dass hierfür 78 Logarithmen gelernt werden müssen. Zusätzlich spielt natürlich auch der Würfel selbst eine große Rolle. Vermutlich werde ich mir in nächster Zeit einen DIY-Cube zulegen, der, wie der Name schon sagt, komplett auseinander zu nehmen und bearbeitbar ist. Zusätzlich werde ich mich an andere Methoden wagen und nun doch mal an eine bessere Zeit zu kommen.

sleepythingy.com

An dieser Stelle wollte ich gerne mal auf ein kleines Projekt von mir hinweisen. Es wäre schön, wenn ihr es euch anschauen würdet und vielleicht etwas mit unter die Leute bringt (Twitter, Messenger, Blogroll, kurzen Blogeintrag, … – falls jemand Lust hat, kann ich auch gerne einen Banner zur Verfügung stellen).

Als kurze Erklärung für das Projekt: Nachdem ich einen Tweet [Auch meine "Sache/Ding"-Frage wurde durch Twitter mit "thingy" beantwortet.] über “10 Videos von einschlafenden Tieren” gelesen hatte, kam ich auf die Idee, eine Seite mit genau solchen Videos zu erstellen. Da ich die Seite der 2.0-Generation ein wenig anpassen wollte, ist natürlich alles kommentierbar und mit einem Ratingsystem (Niedlichkeit+Müdigkeit) ausgestattet.

http://www.sleepythingy.com — ( sleepy = schläfrig; thingy = Dings ) = “schläfriges Dings” [ist niedlich gemeint!]

Sleepythingy in

Do you Poken?

Was verdammt nochmal ist ein Poken?
…dazu schauen wir mal bei Wikipedia vorbei:

“Der Poken ist als Schlüsselanhänger ausgeführt und stellt eine kleine Figur mit einer vierfingrigen Hand dar. Innerhalb des Gehäuses befinden sich eine Platine mit einem Mikrokontroller, Speicher, USB-Anschluss, Batterie und einem Funkmodul. Werden zwei Poken mit den Handflächen aneinander gehalten, können die darauf gespeicherten Informationen über das Funkmodul übertragen werden. [...] Anschließend wird der Poken per USB mit einem Computer verbunden, wo die Kontaktinformationen ausgelesen werden können. Auf dem Poken selbst werden nur die Seriennummern der kontaktierten Poken gespeichert. Sämtliche Kontaktdaten müssen auf der Website des Herstellers eingegeben werden, wo eine Verknüpfung zwischen Seriennummer des Poken und dessen Besitzer möglich ist.  Der Poken meldet sich am Computer als USB-Massenspeicher an, welcher eine HTML-Datei enthält. Mit öffnen dieser Datei erfolgt automatisch die Anmeldung auf der Website des Herstellers, sowie die Übertragung der gesammelten Kontakte.” [Quelle]

Meinen niedlichen Panda-Poken besitze ich nun (endlich –> Probleme sind per Twitter dokumentiert) seit dem 09. Mai 2009. Es war alles wunderbar einfach einzurichten. Bei eventuellen Problemen steht einem Twitter und auch der Rest des Internets gern zur Verfügung. Ansonsten hängt der Poken am Schlüsselbund und ist jederzeit zum poken bereit.

Poken in (Mein Panda-Poken bei seinem Spaziergang in unserem Garten.)

Wie man Pokenvision (Wer sich noch nicht eingetragen hat – BITTE nachholen, da es ja nicht nur für mich interessant ist…) zurzeit entnehmen kann, sind wir in Kassel erst zwei Poken(inhaber). Sicherlich gibt es noch einige, die nicht gelistet sind – in jedem Fall hatte mein Poken noch nicht das Vergnügen einen weiteren zu kontaktieren.

[Sofern dieses (jemals) Icon Sad in der Fall sein wird, gibt es ein EDIT/Kommentar von mir!]

Da weder der Poken noch ich andere Poken getroffen haben, kamen wir auf die Idee, zum Zeitvertreib mal ins Innere zu schauen. Außerdem interessierte mich die Frage nach der Batterie. Diese lässt sich aber offenbar sehr schnell und einfach entfernen und bei Bedarf austauschen.

Poken Offen in

Zuletzt bleibt nur noch eine Frage: Do you Poken?

[Da ich gerade sowieso über meinen Poken schreiben wollte, bietet es sich natürlich an, an dem kostenlosen Gewinnspiel von "Prepaid" teilzunehmen. Als Gewinn winkt einer von 10 Poken, den ich dann wohl weiterreichen würde - somit würde es im Kasseler-Gebiet zumindest einen weiteren Poken geben Icon Wink in ]

Kreditkarte der .comdirect

Wem die Kreditkarte noch nicht reichen sollte: das Konto beinhaltet Girokonto, Tagesgeld-Konto, AnlageKonto/Depot, (bei Bedarf) Dispokredit und eine ec-/Maestro-Karte…

Da ich ca. 2 Mal im Jahr Gebrauch von einer Kreditkarte mache, war/ist es an der Zeit, eine Eigene zu beantragen. (Zuvor stellte mein Vater mir seine zur Verfügung.) Nachdem die kostenlose Kreditkarte der “KarstadtQuelle Bank” abgelehnt wurde (leider werden zu den Gründen von der KQB keine genaueren Angaben gemacht), habe ich mich an das bei myDealz.de umworbene Angebot (Comdirect – 50€ wenn sie uns mögen, 100€ wenn nicht) der “.comdirect” erinnert.

Zusätzlich schafft “.comdirect” natürlich Anreize durch “50€ Startguthaben (nach 5 Transaktionen über 25€ in den ersten 3 Monaten)” und “4% p.a. aufs kostenlose Tagesgeld-PLUS Konto (bis 10.000€ und vorerst nur bis zum 31.08.2009)”. Da das Ganze kostenlos ist, habe ich mich dazu entschieden, es einfach mal auszutesten und ein wenig darüber zu berichten. Soweit ist erstmal alles kostenlos, Ausnahmen kann man der Preisliste entnehmen.

12.05.2009 Antrag gesucht –> runtergeladen –> durchgelesen –> ausgefüllt –> ausgedruckt –> zur Post (Postident-Verfahren und abgeben) –> warten

Edit #1
16.05.2009 – Heute kamen per Post 3 Umschläge:
1. Geheimnummer für Online-Banking
2. allgemeines Infomaterial
3. Zugangskarte für Online-Banking

Edit #2
19.05.2009 – Heute kam per Post 1 Umschlag:
1. iTAN-Liste

Edit #3
20.05.2009 – Heute kam per Post 1 Umschlag:
1. VISA-Karte (die Kreditkarte, um die es ja eigentlich ging)

Edit #4Kreditkarte in
22.05.2009 – Heute kam per Post 1 Umschlag:
1. ec-/Maestro-Karte (Bankkarte für Automaten und/oder Geschäfte)

Edit #5
29.05.2009 – Heute kamen per Post 2 Umschläge:
1. Pin für VISA-Karte
2. Pin für ec-/Maestro-Karte

Sollte jemand Interesse haben, einfach eine(n) Kommentar/eMail schreiben und dann kann ich euch werben. Bei der 50€-Prämie (leider zum 01.06.2009 halbiert worden) 25€-Prämie wird natürlich 50:50 gemacht. Icon Wink in

[kleiner Tipp: Sobald ihr eure iTan-Liste habt, stellt die Limits um, da diese ziemlich hoch sind: bis 50.000€ etc. Solltet ihr allerdings einen Dispo ausgeschlossen haben, kann eh nicht wirklich viel passieren.]

Edit #6
Zusätzlich (die anderen Prämien scheinen davon unberührt) kann man sich nun über web.de bei .comdirect anmelden und eine der folgenden drei Prämien erhalten:
[BITTE denkt dennoch daran, mir Bescheid zu geben, um die Prämie zu erhalten und zu teilen. --> s.o.]

Prämie 1: “iPod shuffle 4GB in silber”
Prämie 2: “50€ Media Markt-Gutschein”
Prämie 3: “50€ Amazon-Gutschein”

Edit #7
03.06.2009 – Heute kamen per Post 2 Umschläge:
1. Informationsmaterial zum Werben neuer Kunden
2. Danksagung zur Werbung eines Kunden

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Edit #8 + #9 + #10 + …

Inzwischen kamen noch einige Briefe mehr: mehrere “Danke, dass Sie einen Kunden geworben haben” etc. und der erste Kontostand

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