Auszahlung von magpie erhalten

Kurz zusammengefasst:
magpie ist ein Service, der einem für eingebrachte WerbeTweets Geld bezahlt.

Nach meinem 6-wöchigen “Ausfall” auf search.twitter.com und der damit verbundenen Ignorierung durch magpie, bekomme ich in letzter Zeit tatsächlich wieder WerbeTweets zum approven. Diese werden bis zu drei Mal am Tag getwittert, was aber nicht zu großen Problemen führen dürfte (geführt hat), da zwei der drei meistens nachts getwittert wurden. Sollte jemand nun auf die Idee kommen, auch magpie nutzen zu wollen, möge er bitte bedenken, dass die WerbeTweets nicht gern gesehen sind und sich außerdem erst ab einer „vernünftigen“ Followerzahl lohnen. [1 WerbeTweet pro 500 Follower = ca. 1€]

Magpie in Auszahlung von magpie erhalten
Nachdem ich nun seit einigen Tagen am rechnen war, wann ich wohl die Auszahlungsgrenze von 50€ erreicht haben dürfte, kam es durch Twitter zum löschen der FakeAccounts. Dies wirkt sich natürlich auch auf das “Gewinn-pro-Tweet-Verhältnis” aus. Nachdem ich nun gestern Abend neu durchrechnen wollte, fiel mir auf, dass mir eine Auszahlung bei der Eingabe meiner PayPal-eMail-Adresse erlaubt war. Allerdings hatte ich zu diesem Zeitpunkt nur 38,12€ auf meinem Verdienst-Konto. Nach der Eingabe meiner eMail-Adresse wurde das Geld auf mein PayPal-Konto überwiesen und stand mir sofort zur Verfügung. Anschließend wurde mir mitgeteilt, dass eine Auszahlung erst ab 30€ möglich sei. (“Dein Kontostand muss mindestens € 30.00 betragen. Sobald das der Fall ist, werden wir dich nach deinen PayPal-Daten fragen und eine Auszahlung veranlassen.”) Es scheint also, als würden sich hier die AGBs (50€) und die tatsächliche Auszahlungsgrenze (30€) unterscheiden, was hier natürlich einen großen Vorteil für den Nutzer hat, da er seinen Gewinn schon früher erhalten kann. [PS: magpie nennt die Auszahlung "Bling-Bling".]

2 Kommentare

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  1. Vincent

    Soweit ich weiß hat Magpie die Auszahlungsgrenze vor kurzer Zeit geändert, deshalb könnte es sein, dass es in den AGB noch nicht richtig steht

  2. Wie gesagt, halte ich es ja für einen Nutzer-Vorteil (eher Geld erhalten – falls man nicht mehr magpien mag oder die nicht mehr bezahlen können oder wollen…), dennoch müsste eine AGB-Änderung vorgenommen werden und diese auch per eMail mitgeteilt werden.

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